Danach


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URIAH HEEP


Nach dem Ende der Band Spice suchten die Musiker David Byron, Paul Newton und Mick Box 1969 neue Mitstreiter. Ihr Manager Gerry Bron brachte sie mit dem Multiinstrumentalisten Ken Hensley von The Gods zusammen. Zuvor hatten Hensley und der später auch zu Uriah Heep gehörende Schlagzeuger Lee Kerslake mit The Gods schon zwei Alben und einige Singles veröffentlicht.

Schon das erste Uriah-Heep-Album Very ‚eavy…Very ‚umble enthielt mit Gypsy einen Top-30-Hit in Deutschland. 1971 wurde das Album Salisbury veröffentlicht. Es enthält mit Lady in Black, gesungen von Ken Hensley, das bekannteste Lied der Band. Das Album Look at Yourself wurde im Titelstück durch Musiker der Gruppe Osibisa ergänzt. Den Synthesizer im Lied July Morning spielte Manfred Mann. Diese Alben erschienen auf dem Vertigo-Label.

Von 1972 bis 1975 erlebte die Band ihre kommerziell erfolgreichste Zeit. Die Besetzung bestand zu dieser Zeit aus Box, Kerslake, Byron, Thain und Hensley. Die Alben Demons and Wizards, The Magician’s Birthday, Uriah Heep Live 1973, Sweet Freedom und Wonderworld mit den dazugehörigen Singles The Wizard, Easy Livin′ und Stealin′ waren vor allem in Europa, aber auch in Japan und den USA sehr erfolgreich.

 

Onkel Hans

B.MacGuire,,,schon ne Weile her !


ERINNERUNGEN

Barry McGuire (* 15. Oktober 1935 in Oklahoma) ist ein Folkrock-Sänger und -Gitarrist, der vor allem durch den mit heiserer Stimme vorgetragenen Protestsong Eve of Destruction 1965 weltweit bekannt wurde. Viele Rundfunksender boykottierten das Stück zunächst; es wurde mehr als fünf Millionen mal verkauft. Die Single erreichte am 25. September 1965 Platz 1 in den Billboard Hot 100 und blieb sein einziger Top 10 Hit. In den Jahren zuvor war Barry McGuire Lead-Sänger bei den New Christy Minstrels. Ab 1971 produzierte McGuire dann ausschließlich christliche Popmusik. Er zog in der Mitte der achtziger Jahre nach Neuseeland und Mitte der neunziger Jahre wieder in die Vereinigten Staaten, wo er heute in Kalifornien wohnt

SONNENZEIT


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hätte ich gern wieder !!!

 

Onkel Hans

NINA SIMONE



Nina Simone war das sechste von acht Kindern einer Methodistenpredigerin und eines Handwerkers. Bereits im Alter von vier Jahren begann sie mit dem Klavierspielen. Nach einem Studium an der renommierten Juilliard School in New York City wollte sie ihre Ausbildung in Philadelphia am Curtis Institute of Music abschließen, wurde jedoch aus vermutlich rassistischen Gründen nicht zugelassen. Über einen Job als Klavierlehrerin kam Nina Simone zum Gesang, wobei sie von Anfang an eigene Stücke improvisierte.

1957 veröffentlichte sie in New York ihr erstes Album auf Bethlehem Records, ein Konzert 1959 in der New York City Town Hall machte sie in den USA und in Europa bekannt. Von ihren Fans wurde sie ehrfürchtig als „Hohepriesterin des Soul“ bezeichnet. In den 1960er Jahren engagierte sie sich in der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, mit Liedern wie Mississippi Goddam und To Be Young, Gifted, and Black (Liedtext von Weldon Irvine) wurde sie eine ihrer musikalischen Leitfiguren.
Onkel Hans

Tom Waits…ihn werden sie hier häufiger sehen,hören !


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Nach seinem Biographen Barney Hoskyns wurde Tom Waits in der Stadt Whittier im Los Angeles County geboren, einer Stadt, die auch lange nach seiner Geburt so typisch für das Bild Amerikas der 1950er Jahre war, dass deren Highschool noch 1985 als Kulisse für den Film Zurück in die Zukunft dienen konnte. Sein Vater Jesse Frank Waits (benannt nach Jesse und Frank James) war schottisch-irischer Abstammung und kam aus Texas. Er unterrichtete Spanisch in Pomona, Whittier, La Verne und Montebello und war ein unverbesserlicher Trinker. Waits Mutter Alma arbeitete ebenfalls als Lehrerin, war streng puritanisch erzogen und in Oregon aufgewachsen. Nachdem sein Vater die Familie 1959 verlassen hatte und seine Eltern sich scheiden ließen, zog seine Mutter mit ihm und seinen beiden Schwestern nach Chula Vista. Dort besuchte er die Hilltop Highschool.[2]

In den letzten Jahren seiner Highschoolzeit begann Tom Waits bei Napoleone’s Pizza in National City als Geschirrspüler und Koch zu arbeiten. Er „machte gute Pizzen“, wie sich sein früherer Arbeitgeber Sal Crivello erinnerte. Diese Zeit bezeichnete er als seine glücklichste Zeit und die Gespräche der Gäste waren ihm eine große Inspirationsquelle für seine späteren Lieder. In der Jukebox von Napoleone’s Pizza entdeckte er die Musik von Ray Charles und James Brown. Er schwärmte für Bob Dylan, den er zeitweise imitierte, aber auch für Frank Sinatra und Cole Porter. Die Hippiebewegung der 1960er war und blieb ihm fremd, er „war ein Rebell gegen die Rebellen“, wie er 2004 sagen sollte.[2] In dieser Zeit brachte er sich selbst das Klavierspielen bei und begann in der Highschool Band The System, einer R&B-Combo, zu spielen.

Waits war fasziniert von den Vertretern der Beat Generation und deren Literatur. Er beschäftigte sich mit den Texten von Jack Kerouac, Allen Ginsberg und Delmore Schwartz. Inspiriert von der Rhythmik der Beatliteratur begann er seine ersten Lieder zu schreiben. Nach eigenen Aussagen ersetzte er dazu anfangs nur Stellen in Originaltexten bestehender Lieder durch Obszönitäten.

Euch allen ein
sorgenfreies
Wochenende…
Onkel Hans